Weltweit bilden über zehn Milliarden Ladungsträger – von Paletten über Behälter bis zu Spezialgestellen – das Rückgrat globaler Lieferketten. Doch während ERP-, WMS- und TMS-Systeme Antworten auf andere Fragen der Supply Chain liefern, bleibt die Verwaltung der Lademittel oft ein blinder Fleck. Die Folge: 150 Milliarden Besitzerwechsel pro Jahr werden noch immer manuell gebucht und durch E-Mails monatlich abgestimmt. Das im Ruhrgebiet ansässige Tech-Unternehmen Logistikbude schließt diese Lücke als Pionier einer neuen Softwarekategorie: dem Load Carrier Management System (LCMS). Wie eine Brille legt sich das LCMS als intelligenter Datenlayer über bestehende IT-Infrastrukturen und macht verstreute Datenfragmente transparent und nutzbar. Entstanden aus dem Fraunhofer IML automatisiert die Softwarelösung der Logistikbude manuelle Buchungen, lange Abstimmungsprozesse und befreit Produktions-, Logistik- und Handelsunternehmen vollständig vom Tagesgeschäft der Ladungsträgerverwaltung.