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Kurz gesagt: Ein Minijob ist ein kleiner Job nebenbei, bei dem du im Monat bis zu 603 Euro dazuverdienen kannst (Stand: 2026). Das Coole daran: Diese Grenze passt sich an. Wenn der Mindestlohn steigt – der liegt gerade bei 13,90 Euro pro Stunde –, geht auch die Minijob-Grenze hoch. Heißt für dich: Du kannst entspannt etwa 43 Stunden im Monat arbeiten, ohne Sozialabgaben zahlen zu müssen. Wenn du es ganz genau wissen willst, schau mal bei der Minijob-Zentrale vorbei, das ist die offizielle Stelle dafür.
Als Minijobber hast du nämlich keine Abzüge für die Kranken-, Pflege- oder Arbeitslosenversicherung. Dein Chef zahlt da einfach pauschal etwa 30 Prozent obendrauf. Für dich gilt also fast immer: Dein Bruttogehalt ist genau das, was du am Ende auch netto rausbekommst.
Remote-Arbeit ist bei Minijobs gerade total angesagt. Egal ob Social Media, Marketing, IT-Support oder Buchhaltung – mega viele Firmen suchen Leute, die komplett von zu Hause aus anpacken. Das ist super praktisch, wenn du flexibel bleiben musst, zum Beispiel wegen der Uni, den Kids oder weil du noch einen Hauptjob hast.
Rechtlich gesehen ist ein Remote-Minijob übrigens genau dasselbe wie ein normaler Minijob vor Ort: Du hast dieselbe Verdienstgrenze, wirst genauso bei der Minijob-Zentrale angemeldet und hast natürlich auch das gleiche Recht auf Mindestlohn und bezahlten Urlaub.
Minijobs findest du eigentlich überall. Aber gerade jetzt gibt es besonders viele offene Stellen in diesen Bereichen:
Minijobs gibt's wirklich überall in Deutschland. Richtig viel Auswahl hast du zum Beispiel in Berlin, Hamburg, München, Frankfurt, Köln und Dortmund. Wenn du aber lieber von der Couch aus arbeiten willst, nutz einfach unseren „Remote“-Filter – dann kriegst du direkt passende Jobs aus ganz Deutschland angezeigt.
Seit Januar 2026 darfst du im Minijob bis zu 603 Euro im Monat verdienen (2025 waren es noch 556 Euro). Warum? Weil der Mindestlohn auf 13,90 Euro geklettert ist und die Minijob-Grenze da einfach mitzieht. Übrigens: Wenn du in maximal zwei Monaten im Jahr mal drüberkommst – zum Beispiel, weil du für Kollegen im Urlaub einspringst –, ist das kein Stress. Du darfst dann kurzfristig bis zu 1.206 Euro verdienen und behältst trotzdem deinen Minijob-Status.
Wenn du auf Dauer mehr verdienst, musst du Sozialabgaben zahlen und landest im sogenannten Midijob (der geht von 603,01 bis 2.000 Euro im Monat). Die neuesten Zahlen und einen praktischen Rechner dafür findest du direkt im Minijob-Zentrale Magazin.
So ein Minijob passt eigentlich echt in jede Lebenslage:
Wenn du es bei steuerlichen Sachen ganz genau wissen willst, klick dich am besten mal bei der offiziellen Minijob-Zentrale rein oder quatsch kurz mit einem Steuerberater.